Ein unkomplizierter Käsesnack kann daran etwas ändern.
Wer bereits um zehn Uhr nach dem Frühstück erschöpft ist oder Appetit auf Süßes bekommt, führt das häufig auf Stress zurück. Oft liegt die Ursache jedoch in einem ungünstigen Tagesstart: zu viel Zucker, zu wenig Eiweiß und kaum anhaltende Sättigung. Deshalb empfiehlt eine bekannte Ernährungsexpertin ein industriell gefertigtes Käseprodukt aus dem Supermarkt, das nachweislich dabei hilft, den Blutzucker stabil zu halten.
Weshalb das Frühstück den Blutzucker häufig aus dem Gleichgewicht bringt
Nachts fastet der Körper meist zehn bis zwölf Stunden. Der Verdauungstrakt ist dann leer und reagiert besonders sensibel auf die erste Mahlzeit. Dennoch wählen viele gerade in diesem Moment stark verarbeitete Kohlenhydrate, etwa gezuckerte Cornflakes, Toast mit Marmelade, Saft oder süßes Gebäck.
Dadurch gelangt der enthaltene Zucker sehr rasch ins Blut. Der Blutzucker steigt steil an, woraufhin der Körper große Mengen Insulin ausschüttet. Zunächst fühlt man sich kurzfristig energiegeladen, doch danach fällt der Blutzucker wieder stark ab – das typische Leistungstief folgt:
- Müdigkeit im Laufe des Vormittags
- Konzentrationsprobleme im Büro oder im Homeoffice






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